Seminarplätze zu vergeben!

Vom 23.06 bis zum 26.06 findet in Nürnberg ein Obedience Seminar mit Trudy Groenenboom statt. Ich hatte mich schon sehr auf die Tage gefreut, da die Seminare einfach immer riesengroßen Spaß machen, super lehrreich sind und einen so richtig motivieren! Nun klappt es bei mir leider doch nicht und ich hätte Plätze für den 23.06 (ausdrucksvolle, präzise & motivierte Fußarbeit), den 25. und den 26.06. (Individualseminar: trainieren, woran ihr möchtet) zu vergeben. Ich kann das Seminar echt nur empfehlen!!

Hier findet ihr die offizielle Ausschreibung und weitere Infos zum drumherum:

http://heelwork.wordpress.com/events/

 

Wer einen oder mehrere Tage teilnehmen möchte, kann sich gerne bei mir melden!

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Go Keeny!

Die OG Holtriem hat am Sonntag ganz spontan entschlossen ein Low-Budget-Turnier für den 1. Mai zu organisieren-Meldeschluss aufgrund der Kurzfristigkeit bis zum Turniertag-heute. Eigentlich war Keens und mein erster Agilitystart für Anfang Juni geplant-und selbst da war ich mir unsicher, ob es nicht zu früh ist…Aber die Verlockung heute bei entspannter Anfahrt (erster Start um 11.00), supertollem Wetter mit netten Leuten zusammen zu sitzen und ein bißchen Agi zu machen war dann doch sehr groß. Hin und her überlegt, Idee verworfen (zu früh!), doch wieder drüber nachgedacht, Trainerin gefragt, grünes Licht bekommen-und dann doch nicht gefahren (zu früh!?auf jeden Fall zu feige), mich den ganzen Morgen drüber geärgert, Turnierorganisator angerufen (Jumping zuerst? Ok, wir verzichten aufs Jumping und kommen später!), ins Auto gesprungen und losgefahren.

Als wir ankamen war das Jumping 1 doch noch am laufen. Also kurz die Reihenfolge von außen während zweier Läufe eingeprägt und los. Entsprechend chaotisch hab ich geführt, aber wir kamen mit insgesamt 3 Fehlern doch irgendwie ins Ziel.

Die Parcoursbegehung vorm A-Lauf war dagegen dann ein richtiger Luxus ;-D Und Keen war sooo toll! Ich bin wahnsinnig stolz, wie souverän er die ganze Situation gemeistert hat. Ruhig am Start, toll reagiert, ganz artig die Kontaktzonen gearbeitet und den Lauf mit 0 Fehlern gewonnen! So ein Schatz, mein kleiner Pups!

Ein bißchen stolz bin ich auch auf mich, dass ich meine Nerven behalten, ihn mindestens jeweils 2-3 Sekunden an den Kontaktzonen stehen lassen hab und nicht hektisch geworden bin.

Alles in allem also eine gute Entscheidung zu fahren und ich hab (mal wieder) gesehen, dass Keen wirklich schon sicher im Parcours unterwegs ist, wenn ich ihn gehen lasse und ihm vertraue (einen riesengroßen Dank übrigens an unsere Trainerin an dieser Stelle ;-) ).

Jetzt können wir ganz entspannt im Juni an den Start gehen und selbst wenn ich es dann verbocke- die Ausrede, dass es für Keen zu früh ist zieht dann nicht mehr^^

Laska hat die OP übrigens super überstanden. Die Naht sieht sehr gut aus und Schmerzen scheint die Mause so gut wie gar nicht (mehr) zu haben. Im Moment findet sie das Leben vor allem furchtbar ungerecht, weil sie nicht laufen darf und ich zerbreche mir ständig meinen Kopf, wie ich es schaffe, die Anweisungen vom Tierazt (absolute Bewegungseinschränkung) umzusetzen ohne den Hund permanent in die Box zu stopfen. Wenn ich mit Keen laufe führt kein Weg dran vorbei, aber ständig geht es ja auch nicht. Auch wenn ich sie schon dabei erwischt habe, wie sie Anlauf nimmt, um über Sofa und Sessel zu springen. In einer Woche werden die Fäden gezogen und in 3 Wochen Kontrollaufnahmen gemacht. Ich hoffe so, dass alles gut aussieht und wir dann endlich den Bewegungsradius erweitern können.

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Mauses OP

Leider hat sich das Gehumpel von Laska doch als nicht so harmlos rausgestellt und nach vielem Hin und Her, Gezitter, Geröntge und Gefahre stand fest: Laska muss an der Wirbelsäule operiert werden (Laminektomie am Lendenwirbel).

Heute morgen war es dann so weit. Nervlich nicht gerade stabil musste ich meine Mause in fremde Hände geben -  nicht besonders leicht, nachdem ich mich die letzten Tage einfach nicht zusammenreißen konnte und mir immer wieder schlimme “was-ist-wenn”-Szenarien ausgemalt habe. Nach fast vier bangen Stunden in Bremen, die unglaublich zäh vor sich hin tröpfelten, kam dann endlich der ersehnte Anruf: OP gut verlaufen, Hund kann in einer halben Stunde abgeholt werden. Prognose laut Tierarzt: vorsichtig gut.

Auf der Rückfahrt hat Laska sehr geweint und sie ist immer noch ganz schön benommen. Die Narkose scheint sie echt mitgenommen zu haben.

Direkt morgen geht es zur ersten Nachsorgeuntersuchung und die nächste Zeit heißt es jetzt: kein Laufen ohne unterstützendes Halten am Geschirr, keine Treppen, möglichst kein glatter Boden. Das heißt also: das Nachtlager (da Schlafzimmer->Treppe) wird auf den Flur verlegt. Camping-Feeling.

Ich bete so sehr, dass alles gut verheilt und sich so entwickelt, wie es soll, dass Laska ganz bald wieder mit Keen um die Wette flitzen und durch Pfützen galoppieren kann. Gott, ich liebe diesen Hund so sehr.

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Ein riesengroßer Felsen…

…ist mir gerade vom Herzen gefallen. Jetzt kann ich mich wieder entspannen, habe ich die letzten Tage dann doch kaum an was anderes denken können.

Laska hatte eben ihren Röntgentermin und alle Gelenke sehen bilderbuchartig aus. Lediglich unter dem rechten Sprunggelenk am Mittelfußknochen ist eine mini-minikleine dunkle Stelle zu sehen, die laut Tierärztin aber wahrscheinlich nicht für die Lahmheit verantwortlich sein kann und auch sonst nicht an einer Stelle ist, die typischerweise stark belastet wird, so dass Laska ihrer Meinung nach jetzt einfach ein bißchen Schonzeit braucht und dann auch wieder vollstens sportlich weitermachen kann. Vielleicht hat sie sich einfach vertreten. Die Tierärztin lässt aber noch einmal einen Orthopäden auf das Bild schauen, um ganz sicher zu gehen. Dann sehen wir weiter. Erstmal heißt es jetzt jedenfalls: die Flexileinenhaft geht noch ein wenig weiter, auch wenn sie wieder klar läuft.

Die Narkose hat mich wieder einmal total fertig gemacht. Rational weiß ich ja, dass es kein großes Ding ist, aber wenn man den eigenen Hund da so liegen sieht…ich sterbe immer tausend Tode.

Seit wir zu Haus sind sitzt Laska vor dem Napf und jault. Bitterlich. Heute morgen gab es wegen der Narkose nichts und Fastentage scheinen ganz eindeutig nicht ihr Ding zu sein.

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Freud und Leid

Keen hat seine ersten offiziellen Prüfungen gemeistert. Am 17.03. konnte er in Holland die Pre-Beginnerklasse -sehr laut, aber schön- gewinnen und sich damit aus dieser Klasse rausqualifizieren.

Foto: Peter van de Velde

Foto: Peter van de Velde

Und gestern haben wir die Begleithundeprüfung bestanden. Nun können wir also theoretisch auf Agilityturnieren starten-praktisch lassen wir uns aber noch etwas Zeit und peilen den Sommer für den ersten Turnierstart an.

Laska ist momentan dagegen leider mein Sorgenkind. Schon auf dem Turnier in Holland lief sie die ganze Zeit sehr verhalten und fing dann abends prompt nach einer Ruhepause zu humpeln an. Die Symptome wurden eher schlimmer, auch wenn sie sich nach dem Liegen immer schnell einläuft und beim Abtasten durch die Tierärztin war nichts zu finden. Am Freitag haben wir nun einen Termin zum Röntgen auf Arthrose. Ich mag noch gar nicht darüber nachdenken, was das langfristig bedeuten würde und hoffe, sie hat sich doch nur vertreten. Sie ist doch erst 5!

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Tauwetter

…an der Elbe

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Das allertollste Weihnachtsgeschenk…

…gabs dieses Jahr von Kirk: selbstgenähte Scent Cloths (mit der Hilfe von seiner Mama)  mit Schweinchen und Lämmern. Ich bin ganz verliebt! Nun kanns endlich losgehen, bzw. weitergehen mit der Scent-Übung.

 

 

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